Korsika: Inseltour von Ajaccio nach Bastia

Das am Cap Corse gelegene Nonza gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Foto: Simone Eber

Bei einer Fahrt von Ajaccio im Südwesten nach Bastia im Nordosten lässt sich nicht nur in die traumhafte Landschaft der viertgrößten Mittelmeerinsel eintauchen, sondern auch in ihre Geschichte und ihre Spezialitäten.

Wer für die Anreise nach Korsika das Flugzeug wählt, wird in den meisten Fällen am Airport der Hauptstadt Ajaccio landen – und dort sogleich von der berühmtesten Persönlichkeit der Insel begrüßt. „Aéroport Napoléon Bonaparte“ steht in großen Lettern auf dem Flughafengebäude, denn hier, genauer in der Rue Saint Charles im Stadtzentrum, wur­de der spätere Feldherr und französische Kaiser am 15. August 1769 geboren.
Das mehrstöckige Gebäude im Genueser Viertel ist seit 1963 Nationalmuseum und erzählt vor allem anhand von Gemälden und Mobiliar die Geschich­te der Familie, die über die Linie von Napoléons Bruder Jerôme auch heute noch lebende Nachfahren hat. Napoléon selbst verließ sein Elternhaus schon mit neun Jahren, um in Frankreich eine höhere Schulbildung zu erwerben. Anschließend ging er nach Paris und schaffte den Eintritt in die renommierteste Militärschule des Landes. Seine Besuche auf Korsika während der Jahre seines kometenhaften Aufstiegs und seiner Herrschaft blieben gezählt – zuletzt kam er 1799 nach dem Ägypten-Feldzug in seine Heimatstadt.

 

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