US-Nationalparks: geringe Beeinträchtigungen trotz Shutdown

Für den Joshua Tree und andere beliebte Nationalparks wird aufgrund des Shutdowns in den USA derzeit kein Eintritt verlangt. Foto:sborisov

Der Nordamerika-Spezialist Canusa Touristik kann bislang nur geringe Beeinträchtigungen seiner Kunden bei Besuchen in den US-Nationalparks feststellen. Aufgrund der aktuellen Haushaltskrise in den Vereinigten Staaten sind zwar keine oder nur wenige Mitarbeiter vor Ort, dennoch haben viele Parks auch weiterhin für Besucher geöffnet.

 

„Die Rückmeldung unserer Kunden, die jetzt in den Parks unterwegs waren, lautete bislang, dass alles ohne Probleme zu bereisen war,“ bekräftigt Tilo Krause-Dünow, der Chef von Canusa. Für Urlauber wichtig zu wissen sei jedoch, dass die Besucherzentren nicht geöffnet sind, und auch die Müllentsorgung und Pflege der sanitären Anlagen derzeit nicht stattfinden.

„Allerdings wird für beliebte Nationalparks wie zum Beispiel den Joshua Tree National Park und den Yellowstone National Park derzeit auch kein Eintritt verlangt“, so Tilo Krause-Dünow. „Und damit sind die Besuche einiger Parks durch den Shutdown aktuell sogar kostenfrei.“

Insgesamt werden in den Vereinigten Staaten über 50 Nationalparks gezählt, die meisten davon liegen im Südwesten des Landes. „Es ist derzeit jedoch nicht die Hauptreisezeit für diese Region“, betont Tilo Krause-Dünow, der auch dem Vorstand des VISIT USA Committee Germany (VUSA) angehört. „Das Touristenaufkommen ist in den Wintermonaten deutlich niedriger und erhöht sich erst wieder zum Frühjahr hin.“

Auch kuriose Meldungen rund um den Shutdown und die Nationalparks kommen aus den USA: So kann das Zion Canyon Visitor Center im Zion-Nationalpark im südwestlichen Utah dank Spenden von Partnern wie Washington County weiter betrieben werden.

Weitere Infos für USA-Urlauber hält das ARCD Reisebüro bereit.

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